Wenn die Hamburger Clubszene auf globale Festival-Power trifft, dann ist eines sicher: Das Gastspiel von John Summit war eines der heißesten Tickets des Sommers. In der restlos gefüllten Georg Elser Halle im Hamburger Bunker feierte die Community einen Abend voller Energie, getragen von Summits unverwechselbarem Sound und seiner Präsenz hinter den Decks. Ein Rave, der von der ersten Minute an hielt, was der Name des Ausnahmekünstlers verspricht.
35 Grad draußen – noch heißer auf der Tanzfläche
Es war eines der heißesten Wochenenden des Jahres. Bei rund 35 Grad ging es für mich in eine der wohl außergewöhnlichsten Locations Hamburgs – direkt in beziehungsweise auf den Bunker am Heiligengeistfeld.
Doch auch in der Halle wurde es alles andere als kühl. John Summit sorgte mit seinem von Good Vibes geprägten Set dafür, dass praktisch niemand stillstehen konnte.
Zwei Stunden voller Energie
Schon mit dem ersten Track war klar, in welche Richtung dieser Abend gehen würde. Die nächsten zwei Stunden standen ganz im Zeichen von guter Laune, tanzenden Menschen und einer Crowd, die jede Minute aufsaugte.
Es wurde gehüpft, geklatscht und lautstark mitgesungen. Besonders bei seinen bekanntesten Tracks – allen voran „Shiver“ – erreichte die Stimmung immer wieder ihren Höhepunkt.
Eine Atmosphäre, die mitreißt
Was diesen Abend für mich so besonders gemacht hat, war vor allem die Atmosphäre. Die Energie im Raum war ansteckend und verwandelte die Georg Elser Halle in einen Ort, an dem man den Alltag für ein paar Stunden komplett vergessen konnte.
Vielleicht erklärt genau das auch, warum diese zwei Stunden wie im Flug vergingen und die Besucher:innen am Ende mit einem breiten Lächeln nach Hause gingen.
Ein Satz einer jungen Besucherin ist mir dabei besonders im Kopf geblieben:
„Dieses Konzert, dieser Abend war richtig, richtig cool.“
Und genau das bringt den Abend eigentlich perfekt auf den Punkt.
Fazit: Ein Kandidat für die Highlights des Jahres
Ich habe in den vergangenen Monaten viele Veranstaltungen besucht – große Festivals, kleine Clubs und ausverkaufte Konzerte.
Doch dieser Abend gehört für mich definitiv zu den Erlebnissen, die am Ende des Jahres gute Chancen haben, zu meinen persönlichen Highlights zu zählen.
John Summit hat eindrucksvoll gezeigt, warum er aktuell zu den gefragtesten Artists der elektronischen Musik gehört – und warum seine Shows weit mehr sind als einfach nur ein DJ-Set.

