Ravepedia-Must Listen Tracks, wir zeigen euch die neuen Tracks der Woche, dieses Mal mit neuen Releases von

Es gibt nichts schöneres als seinen neuen Lieblingstrack zu finden und in die Playlist zu packen, wir helfen euch dabei. Wir stellen euch die Releases der Woche vor, klickt einfach auf dem Link und schon könnt ihr den Track in eure Playlist packen, sowohl als Stream als auch als Download.

Rammor x LissA x Chaël – Lights Go Out

(c) Warner Music

Eine Handvoll Independent-Veröffentlichungen – mehr brauchte Rammor nicht, um über 35 Millionen Streams zu generieren und über eine halbe Million monatliche Spotify-Hörer hinter sich zu versammeln.

Nun macht sich der deutsche Deep-House-Producer bereit, sein Major-Label-Debüt bei Warner Music Germany zu veröffentlichen.
In Zusammenarbeit mit der aufstrebenden deutschen Sängerin LissA und dem Produzenten Chaël legt er „Lights Go Out“ vor – ein Song, der von dem Risiko handelt, sich einer anderen Person zu öffnen und am Ende womöglich mit nichts als einem gebrochenen Herzen dazustehen.
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Luude feat. Colin Hay – Down Under

(c) Kontor Records

Der australische Produzent LUUDE landet mit seinem in kurzer Zeit bereits millionenfach gestreamten Drum & Bass-Track „Down Under (feat. Colin Hay)“, einer Überarbeitung des gleichnamigen 80er-Hits von Men At Work, den ersten Viral-Hit in 2022.

Der Track kam bereits Mitte November 2021 raus und verbreitete sich gut einen Monat später von Australien/Neuseeland in die gesamte Welt aus. Er nutzte die beeindruckenden spielerischen Fertigkeiten des Multiinstrumentalisten Little Green aus Sydney für die ikonische Flötenmelodie, die „Down Under“ zusammen mit LUUDEs Drum & Bass-Sounds zum idealen Peak-Time-Track für Warehouse-Raves und Festivalbühnen macht.

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Tommy Trash – Jaguwawa

(c) Kontor Records

Der sich ständig weiterentwickelnde australische Produzent Tommy Trash geht mit einer neuen hit-verdächtigen Single names „Jaguwawa“ an den Start.

Tommy Trash zeigt damit erneut sein Talent für facettenreiche Produktionen und präsentiert ein euphorisches Werk mit hypnotischen Rhythmen und tropischen Percussions, das gleichermaßen lebendig und gefühlvoll ist.

Mit der Verschmelzung von Elektro-Pop-Beats und House-Texturen und dem Beweis seiner Vielseitigkeit, indem er seine eigenen überschwänglichen Vocals beisteuert, hat Tommy Trash den ultimativen sonnengetränkten Hit geschaffen, den wir brauchen um uns über die kalten Wintermonate zu retten. Der Track hat bereits das Publikum inmitten von Tommy Trashs laufender „Jaguwawa“-Tour durch 19 Städte in Nordamerika in Brand gesetzt.

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NORA EN PURE – Reminiscing

(c) Kontor Records

Nora En Pure startet mit einem epischen, mysteriösen Melodic-House-Track ins neue Jahr! Während der Feiertage konnte „Reminiscing“ bereits durch seine geladenen Drum-Patterns, einem dunklen, treibenden Synth-Bass, sowie wunderschön arrangierten, symphonischen Streichern überzeugen und wurde zu einem heiß begehrten ID-Track! Eine einzigartige Mischung aus moderner Club- und Orchestermusik.

Genau das ist es, was Nora En Pure in den letzten 10 Jahren zu einer der bekanntesten DJs gemacht hat: Sie testet die Grenzen aus und kreiert einzigartige und aufregende Musik, die sich abhebt und dennoch ins Bild passt. Ein schmaler Grat, auf dem Nora En Pure erfolgreich balanciert. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit großartiger Musik von dieser einmaligen Künstlerin!

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Neptunica x LUNAX – Darkness

(c) Kontor Records

Neptunicas Produktionen sind hauptsächlich im Bereich EDM, Future-Psy und House angesiedelt. Er steuerte bereits Remixes für weltweit bekannte Acts wie Armin van Buuren, Lost Frequencies, Tom Gregory, Gestört aber GeiL und viele mehr bei. Außerdem arbeitete er mit hochkarätigen Acts wie Mike Candys, LIZOT, Harris & Ford oder Jerome zusammen und erhielt u.a. Support von Marshmello, VIZE und Dimitri Vegas & Like Mike. Über 100 Mio Streams zeigen, dass Neptunica ein Act ist, den man in der elektronischen Musikszene rund um den Globus definitiv im Auge behalten sollte.

LUNAX stieg im vergangenen Jahr zu einer der erfolgreichsten Künstlerinnen im Slap-House-Genre auf. Die 19-jährige wurde vom Radiosender ENERGY als Future Dance Star präsentiert, legte als Headliner beim SIO Festival und Electriczone Festival sowie in zahlreichen Clubs (z.B. Noa Beach Club in Kroatien, HALO in Hamburg, Next in Ahaus) auf und durfte als erster Dance-Act überhaupt eine offizielle Apple-Music-Playlist kuratieren. Auch das DJ Mag und Fazemag berichteten über die Aufsteigerin, die für ihre Tracks bereits mit Künstlern wie MOTi, LIZOT und Marnik zusammenarbeitete.

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Nicolas Julian – I Need

(c) RCA

Zeit für eine romantische Liebesbeziehung hat der Wahl-Berliner Nicolas Julian nicht. Er selbst ist jung, erfolgreich, viel unterwegs und glücklich mit seinem Leben als DJ. Bereits im Alter von 15 Jahren veranstaltete der gebürtige Hamburger seine erste Party. Ein Schlüsselmoment, in dem ihm klar wurde, dass er selbst als DJ am Pult stehen möchte.

Das Sprungbrett für Nicolas waren nebst der früh gestarteten Karriere als DJ auch millionenfach geklickte Mash-Ups und kleinere Mixes auf TikToks (wo er bereits auf mehr als 780.000 Follower baut), sowie stundenlange Sets auf Twitch. Seine Präsenz und sein Charisma auf den Social Media Plattformen ist gewaltig und wird im Gegenzug mit großer positiver Resonanz belohnt. Dabei steht die Karriere des jungen DJs, der bisher erst drei Singles veröffentlichte noch am Anfang. Seine Zeit widmet er ganz der Musik und denkt dabei wenig an ernsthafte romantische Beziehungen. Viel mehr fokussiert er sich darauf den Traum zu leben und als tourender DJ die Welt mit seiner Musik zu begeistern.

„Trotzdem gibt es diese Momente, in denen man abends daheim sitzt und sich vorstellt, wie schön es wäre nicht allein zu sein.“, so Julian. Mit seiner neuen Single „I Need“ arbeitet er genau diesen Moment auf und gibt nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Fans eine Geborgenheit.

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