Wir waren für euch bei der 34. Ausgabe der Mutter aller Rates in Dortmund, der MAYDAY. Wir können euch sagen, die MAYDAY wird nicht umsonst die Mutter aller Rates genannt!

Die MAYDAY findet in den Westfallenhallen statt. Diese sind sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln prima zu erreichen, es gibt eine eigene Straßenbahnhaltestelle, von der ihr ruck zuck am Eingang seid.

Facts:

Gefeiert wurde dieses Jahr auf 3 Floors, hier war wirklich für jeden Liebhaber der elektronischen Musik was dabei, von Trance, House, Hardstyle, Goa, war alles dabei. Insgesamt 34 Dj´legten in den Westfallen auf, mit dabei Tiesto, Neelix, Sam Paganini, Pan-Pot, Chris Liebling, Lena Faki, Boys Noize, Lost Frequentes u.v.m.

Der Einlass verlief für uns reibungslos und schnell, man merkt bei der gesamten Organisation der Veranstaltung einfach, wie lange I-Motion schon Veranstaltungen dieser Art durchführt, alles ist top organisiert, beschildert, man findet sich auch wenn man das erste Mal bei der MAYDAY ist gut zurecht.
Nach dem Einlass konnte man sich, wenn man den möchte ein Festivalbändchen erwerben, hierfür gab es einen Stand, an dem man gegen Vorlage eines Coupons, welcher an der Ecke der Eintrittskarte saß, das Band kaufen konnte. Unsere Erfahrung zeigt das die Bänder der MAYDAY immer seht schön sind! Falls ihr euch kein Band holt, dürft ihr die Veranstaltung nach Verlassen, nicht wider betreten, daher lohnt es sich immer eins zu holen.

Bezahlt wird auf der MAYDAY mit Papier-Wertmarken, welche man an zahlreichen Bon-Kassen erwerben kann, diese haben je den Wert von 1-Euro. Die Getränkepreise sind human, da man die Getränke in großen Bechern bekommt, auf den Bechern ist jeweils eine Marke Pfand, sodass man diese bei Abgabe des Bechers zurück bekommt. Eine Cola kostet, dann 3 Marken, ein Bier, ebenfalls 3 Marken, Shots 3 Bons und Longdrinks 6 bis 7 Bons.

Highlights:

Das optische Highlight ist natürlich die MainStage welche in der größten Halle der MAYDAY zu finden ist, die Haupthalle der Westfalenhalle ist rund, sodass es sich ganz besonders anfüllt diese zu betreten. Das Design der Mainstage, war sehr modern, in der Mitte befand sich ein riesiges MAYDAY-Zeichen und die Lichteffekte waren der Wahnsinn. Sehr beeindruckend, auch von den Rängen aus, die sich super anbieten, wenn man mal eine Pause machen will.

 

Eines unserer Highlights war natürlich der Auftritt von Tiesto, der Niederländer ist ein Urgestein der elektronsichen Musik und passte daher genau zur MAYDAY, bei Tiestos Auftritt war die Halle einfach nur vom Anfang bis zum Ende dabei, er weis genau wie er sein Publikum begeistert.

Sam Paganini überzeugte uns ebenfalls mit seinen treibenden, tanzbares Beats, bei der kleineren Stages ist es schön, dass man trotz Bühnenaufbau und Lichteffekten das Gefühl hat nah beim Künstler zu sein.

 

Bei der diesjährigen MAYDAY hatten wir auch die Chance Trance-Legende Markus Schulz zu sehen, was sollen wir sagen, wer einmal die Energie von Trance gespürt hat, will nie wieder etwas anderes erleben!

Auch Lost Frequencies begeisterte vor allem die House-Liebahber mit seinem Set! Zu späterer Stunde gingen Neelix und Boys Noize an den Start, beide eint, dass sie einen unverwechselbaren Sound spielen, der seines gleichen sucht.

Die MAYDAY endete für uns um 7.30 Uhr, dies kann eigentlich nur die Mutterr aller Raves schaffen, der letzte von ingesamt 15000 Ravern verließ die Westfallenhallen um 9.00 nach 14 Stunden Feierei.

Schön ist, dass die Tickets eine Fahrtkarte für den öffentlichen Nahverkehr im VRR-Raum sind, so kommt ihr kostengünstig nach Hause oder in euer Hotel.

Ihr solltet euch den 30.April 2020 dick im Kalender anstreichen, wir tun dies auf jeden Fall, den dann geht die MAYDAY zum 35. Mal an den Start.